Wer sagt was zum Thema?Datenschutz
ver.di fordert ein eigenständiges Beschäftigten-DatenschutzgesetzEs muss klar sein, wo die Grenzen sind. Es muss klar sein, was der Arbeitgeber darf und was zu weit geht. Weil bisher viele der Fragen nicht im vorliegenden, bisher nicht verabschiedeten Gesetz geregelt sind, sondern von Fall zu Fall durch Gerichte entschieden werden, braucht es eine eindeutige gesetzliche Regelung. ver.di – wie auch Datenschützer – fordert seit Jahren ein eigenständiges Beschäftigten-Datenschutzgesetz.Überwachung im Betrieb
Bundestag soll Gesetzentwurf zum Beschäftigtendatenschutz stoppenDer DGB fordert den Bundestag auf, dem Gesetzentwurf zum Beschäftigtendatenschutz die Zustimmung zu verweigern. Dieser schütze nicht die Grundrechte der ArbeitnehmerInnen, sondern stelle vielmehr die Interessen der Arbeitgeber an Ausforschung und Überwachung in den Vordergrund, heißt es in einer Resolution des DGB Bundesausschusses. mehr
Datenschutz
Gemeinsame Position der Justitiarinnen und Justitiare im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zum DatenschutzDer Datenschutz gewinnt wieder an gesellschaftspolitischer Rele-vanz. Die Bürgerinnen und Bürger entwickeln zunehmend ein Gespür dafür, dass sie mit ihren Daten sorgsam umgehen müssen und diese nicht bedenkenlos im Internet oder bei Zahlungsvorgängen offen legen sollten. Der Datenschutz wird von Neuem ernst genommen und als schützenswert begriffen. Die Brisanz des Themas wird durch die Datenschutzskandale der jüngsten Zeit deutlich, etwa wenn durch eine Panne bei einer Softwarefirma Meldedaten von etwa 500.000 Bürgerinnen und Bürgern monatelang frei im Internet zugänglich gewesen sind. mehr
Vorratsdatenspeicherung
ver.di klagt gegen das Gesetz zur VorratsdatenspeicherungEuropaweiter Aktionstag gegen den Überwachungswahn am 11.10.2008ver.di, vertreten durch seinen Vorsitzenden Frank Bsirske, hat am 16.6.2008 Klage gegen das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. In der Klageschrift wird über die bereits aus den anderen Klagen bekannten Gründe vor allem ein Eingriff in die Grundrechte der Tarifhoheit, Tarifautonomie und Koalitionsfreiheit (GG Art 9 Abs.3) beklagt. mehr
Onlinerechte
Positionen von ArbeitgeberInnen zu Online-RechtenEine einheitliche Position der Unternehmensleitungen ist nicht erkennbar. Während einige Betriebe ihren Beschäftigten freien Internetzugang am Arbeitsplatz gewähren, sind andere strikt dagegen. mehr
Onlinerechte
Positionen von Gewerkschaften zu Online-RechtenArbeiten an vernetzten Rechnern, Kommunikation und Kooperation via E-Mail, Recherchen im world-wide-web, Informationsbeschaffung per Intranet – für immer mehr Menschen ist dies im beruflichen Alltag längst selbstverständlich. Unser Arbeitsrecht aber ist dieser Situation größtenteils noch nicht angepasst und muss deshalb dringend novelliert werden. Dies gilt besonders für die Entfaltungsmöglichkeiten und Schutzrechte der Beschäftigten. mehr
Onlinerechte
Der "Stellungnahmen-Chat" BDA vs ver.diNach Aufforderung durch politik-digital hat die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) nun zu den Forderungen von ver.di Stellung bezogen. Die Antwort von ver.di darauf ließ ebenfalls nicht lange auf sich warten und der "Stellungnahmen-Chat" befindet sich mittlerweile in der vierten Runde. mehr
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