Onlinerechte für Beschäftigte - Überwachung am Arbeitsplatz
Onlinerechte für Beschäftigte
Unser Ziel ist es, Zugangsbarrieren für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu digitalen Netzwerken abzubauen und grundlegende Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Kommunikation in diesen Netzen zu schaffen. Dazu gehört insbesondere auch der Schutz der Persönlichkeitsrechte.

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Wie kann Ihr Arbeitgeber Ihre Internetnutzung und Arbeitsgewohnheiten online überwachen? Wie kann Datenschutz gewährt werden? Ist die Kontrolle Ihrer Arbeitsleistung durch Überwachung zulässig? Zu diesen Themen führen wir einen regelmäßigen Workshop "Big Brother im Betrieb" durch.

Urteil gesucht? Fallbeispiele
Kennen Sie schon unsere Urteilssammlung? Hier finden Sie stets aktuelle Informationen zu Urteilen. Zum Beispiel zu den Themen Onlinerechte am Arbeitsplatz, Überwachung von Arbeitnehmern durch den Arbeitgeber oder Kündigungen wegen privaten Surfens.

Sie suchen nach konkreten Beispielen und Grundlagen-Infos zur aktuellen und rechtlichen Situation? Dann möchten wir Sie besonders auf unsere Rubrik "Kontrolle am Arbeitsplatz" hinweisen.

News zum Thema Mitarbeiterüberwachung und Datenschutz:

5.9.2010, heise online

Justizstaatssekretär regt Verfallsfrist für Daten in sozialen Netzwerken an

Justizstaatssekretär Max Stadler hat angeregt, Daten in sozialen Netzwerken im Internet mit Verfallsterminen zu versehen. Man strebe hier aber keine gesetzliche Regelung an. "Ein erster Schritt zu mehr Netzsicherheit vor allem für Jugendliche wäre, wenn die Netzwerkbetreiber solche Lösungen freiwillig anbieten würden", sagte der FDP-Politiker der Nachrichtenagentur dpa mehr mehr

2.9.2010, heise online

Whistleblower kritisieren geplantes Beschäftigtendatenschutzgesetz

Der Verein Whistleblower-Netzwerk hat den in der vorigen Woche veröffentlichten Gesetzentwurf zum Arbeitnehmerdatenschutz kritisiert. Einige geplante Bestimmungen verstießen gegen das europäische Datenschutzrecht. mehr mehr

1.9.2010, Golem News

Verfassungsbeschwerde: Widerstand gegen massenhafte Datenspeicherung durch das BSI

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und Wolfgang Wieland von den Grünen haben Verfassungsbeschwerde gegen das BSI-Gesetz vom Sommer 2009 eingereicht. Es erlaubt die zentrale Aufzeichnung, Speicherung und Durchsuchung der gesamten elektronischen Kommunikation der Menschen mit Bundesbehörden und der Nutzung ihrer Webangebote mehr mehr

31.8.2010, Golem News

Webcam-Schülerüberwachung: Schule muss Anwalt der Eltern 260.000 US-Dollar zahlen

Auch wenn es im Streit um die Überwachung von Kindern per Webcam in einem US-Schulbezirk wohl nicht zur Anklage der Staatsanwaltschaft kommt, soll der Schulbezirk im Rahmen der Zivilklage der Eltern rund 260.000 US-Dollar an deren Anwalt zahlen, entschied ein Gericht. mehr mehr

31.8.2010, heise online

Datenschutz-Sommerakademie 2010: codex digitalis contra lex mercatoria

Über 500 Datenschützer besuchten die diesjährige Sommerakademie des unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz in Schleswig Holstein. Während gleichzeitig das Landesverfassungsgericht das Wahlrecht Schleswig Holsteins für verfassungswidrig erklärte, bemühte man sich um ein grundlegend neues Datenschutzrecht, einen codex digitalis universalis, der neben der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN Bestand haben könnte mehr mehr


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